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Prof. Dr. med. habil. 
Lars Wojtecki
FEAN, FRSM

KoE-Neurologie: Kognition Erhalten  

 

FOCUS TOP Mediziner Parkinson und Demenzen

STERN ausgezeichneter Arzt 

 

 

NEURO x NCN Neuss  

Neurologie als Partner der Neurochirurgie - durch enge Kooperation und räumliche Nähe

 

Facharzt für Neurologie bedeutet: Unsere Praxis deckt das gesamte Spektrum der Neurologie ab – von Kopfschmerz, Schmerz und Epilepsie über Schwindel, Polyneuropathie, Schlaganfall-Prophylaxe, Schlaganfall-Nachsorge und Multiple Sklerose bis hin zu Bewegungsstörungen. Zur Diagnostik gehören EEG, Ultraschall, Neurographie, evozierte Potenziale und Untersuchungen des autonomen Nervensystems. Die Behandlung erfolgt leitlinienorientiert gemäß der neurologischen Fachgesellschaften.

Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Brain LongQuality: dem Erhalt von Gehirnfunktion und Lebensqualität durch die gezielte Nutzung von Neuroplastizität durch Neuromodulation.

Was bedeutet das konkret?


Brain LongQuality: Neuroplastizität fördern 

Longevity – die Verlängerung der gesunden Lebensspanne – ist in aller Munde. Doch wir wollen nicht nur länger leben. Wir wollen lange und gut leben.

Genau dafür steht Brain LongQuality: für den Erhalt von Lebensqualität über die Lebensspanne.

Unter Brain LongQuality bündeln wir unsere besondere Expertise in der Vorsorge, Früherkennung, differenzierten Diagnostik und Behandlung insbesondere von milden kognitiven Störungen, Demenz, Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Ein zentraler Ansatzpunkt ist dabei eine besondere Eigenschaft unseres Gehirns: Neuroplastizität – die lebenslange Fähigkeit, sich anzupassen, zu verändern und neu zu organisieren.

Nicht nur länger leben. Sondern länger gut leben.
Brain LongQuality

Was passiert in der Praxis?

Die Basis der medizinischen Beratung bilden eine ausführliches Arzt-Gespräch und eine körperlich-neurologische Untersuchung.

Ergänzt werden je nach Indikation:

Check-Up und Verlaufstest zur Prophylaxe und Erhalt von Gehirn-Gesundheit (Brain Health) 
sowie zur Erkennung des Status von Erkrankungen:

  • App-basiertes Kognitions-Screening: Digitale Messung der Gedächtnisfunktion
  • qEEG: Quantitative Hirnstromanalyse & funktionelles Mapping
  • Autonome Diagnostik: Herzratenvariabilität (HRV) & Sympathische Hautreaktion (SSR)
  • Elektroneurographie: Screening auf Polyneuropathien
  • Evozierte Potenziale: Prüfung der Leitungsbahnen von Gehirn und Rückenmark
  • Ultraschall: Parenchymsonographie: Ultraschall der Substantia nigra (bei Bedarf zur Parkinson-Diagnostik)
    Neurovaskulärer Ultraschall: Doppler/Duplex der Hals- und Hirngefäße (Schlaganfall-Vorsorge), Messung der Intima Media Dicke
  • Kooperations-MRT: 3T-Kernspintomographie von Gehirn und Rückenmark
  • Kooperations-Labor: Basis-Check ink. Gefäßrisikofaktoren, Stoffwechsel, Entzündungen, Mineralstoffe/ Vitamine, 
    bei Bedarf: Alzheimer-Frühmarker: p-Tau 181/217, Amyloid-Ratio & NfL, Humangenetische Beratung, biologisches Alter: Epigenetische Uhr via DNA-Methylierung, Test auf Anti-neuronale Antikörper, Virologische und Bakteriologische Tests

Auf dieser Basis wird ein leitliniengerechter Therapieplan mit medikamentösen, aktivierenden und neuropsychologischen Verfahren entworfen.

Neuromodulative Ansätze können die Behandlung gezielt ergänzen um neuroplastische Prozesse zu fördern. 

Ebenso wichtig sind Beratung zur Eigeninitiative und  Optimierung beeinflussbarer Lebensstilfaktoren. 

 

Neuromodulation in der Praxis

In der Praxis werden nicht-invasive neuromodulative Verfahren gezielt und indikationsbezogen eingesetzt. 

Neuromodulation bezeichnet die gezielte Beeinflussung der Aktivität neuronaler Netzwerke. Durch elektrische, magnetische, mechanische oder andere physikalische Reize können Funktionen des Nervensystems beeinflusst und neuroplastische Prozesse angestoßen oder unterstützt werden. 

Folgende Verfahren werden angeboten:

  • Transkranielle Puls-Stimulation (TPS)
  • Transkranielle elektrische Stimulation
    – tDCS (transkranielle Gleichstromstimulation)
    – tACS (transkranielle Wechselstromstimulation)
  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS / rTMS)
  • Neurofeedback-Verfahren (EEG-Neurofeedback)
  • Vagusnerv-Stimulation (nicht-invasiv)
  • Near-Infrared-Therapy / Neuro-Photobiomodulation
  • Bright-Light-Therapy (Lichttherapie)
  • Vor- und Nachsorge bei Tiefer Hirnstimulation (THS)
    – Programmierung, Therapieoptimierung, neurokognitive Begleitung
  • Pumpentherapie bei Parkinson
  • Transkutane periphere (Arm-)Nervenstimulation (TCPNS), Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
  • Elektrische Stimulation der Nervi supraorbitales, elektrische okzipitale und trigeminale Neurostimulation, transkutane elektrische Stimulation am Oberarm (bei Migräne)

Prof. Wojtecki berät Sie auch bezüglich der Nutzung technischer Innovationen:

  • Digitale Neurologie – fachärztlich begleitet, auch zu Hause.**
    Sensorbasierte Bewegungsanalyse (wearables) bei Parkinson · App-basiertes Demenz- Screening und kognitives Training · Remote-Programmierung der Tiefen Hirnstimulation · Betreuung von Heim-Stimulationsgeräten (TENS, Vagusnerv-Stimulation, Supraorbitalnervstimulation u. a.)
  • KI-gestützte diagnostische Unterstützung und datenbasierte, individualisierte Planung nicht-invasiver Neuromodulation

 

 

TRANSKRANIELLE PULSSTIMULATION (TPS) - ERSTE POSITIVE DEUTSCHE STUDIE, ABER NOCH VIEL ZU ERFORSCHEN

TPS gehört zu den neuen schallbasierten Verfahren, zu denen u. a. der fokussierte Ultraschall gehört. Bei der TPS werden kurze Stoßwellen von außen ins Gehirn unter Kontrolle einer sogenannten MR-Neuronavigation gegeben. Das bedeutet, dass die Stimulationsimpulse auf der Kernspintomografie des individuellen Gehirns sichtbar gemacht werden.

Das Verfahren hat in Europa eine CE-Zertifizierung zur Behandlung der Alzheimer- Erkrankung. Die Alzheimer Erkrankung ist nicht heilbar und noch ist es zu früh zu sagen, ob die TPS eindeutig gegen Symptome wirksam ist, weil große placebo-kontrollierte Studien bisher nicht eindeutig sind und auch viel von dem Wirkmechanismus nicht verstanden ist. Auch die Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) weist darauf hin.

Prof, Wojtecki erforscht an der Universität Düsseldorf das Verfahren und bietet es unter Studien-Aufsicht zur Therapie and. Seine Arbeitsgruppe publizierte als erstes neurologische Zentrum in Deutschland Pilotdaten einer kleinen Patientengruppe, die mit TPS behandelt wurden.  

Mittlerweile gibt es weltweit Studien, die z.B. auch erste positive Ergebnisse bei PARKINSON und DEPRESSION zeigen.

 

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Neuromodulation in Kooperation 

Für weiterführende oder invasive Neuromodulationsverfahren nutzt Prof. Wojtecki seine Tätigkeit an universitären und spezialisierten Zentren sowie seine Kooperationsmodelle mit anderen Ärzten. Darunter das von ihm gegründete

 

Netzwerk für Neuromodulation - Neuromod RheinRuhr 

 

Hierin werden angeboten:

Tiefe Hirnstimulation & MR-gesteuerter fokussierter Ultraschall (MRgFUS, Thalamotomie bei Tremor)

in Zusammenarbeit mit
Universitätsklinikum Düsseldorf und Sana Kliniken Duisburg

  • Indikationsstellung und präoperative neurologische Beurteilung
  • Zuweisung und interdisziplinäre Fallabstimmung
  • Interdisziplinäre Operationsplanun, intraoperatives Monitoring und neurologische Beurteilung
  • Postoperative Nachsorge, Programmierung & Verlaufsbegleitung

Weitere invasive Neuromodulationsverfahren:

(in Kooperation mit den genannten Kliniken sowie der NCN Neurochirurgie Praxis Dr. Wille am Standort Neuss)

  • Spinal Cord Stimulation (SCS)
  • Dorsal-Root-Ganglion-Stimulation (DRG)
  • Einsatz u. a. bei chronischen Schmerzen, Polyneuropathiesyndromen, PAVK-assoziierten Beschwerden, funktionellen Schmerzsyndromen sowie ausgewählten uro-anorektalen Funktionsstörungen (Inkontinenz-assoziierte Indikationen)
  • Unser Ansatz umfasst dabei Indikationsklärung, Zweitmeinung, Therapieplanung, Zuweisung sowie langfristige neurologische Verlaufskontrolle.

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Prof Wojtecki 
Neurologische Facharztpraxis

HINWEIS für unsere Kempener Patienten:


Aufgrund organisatorischer Veränderungen im Praxisbetrieb ruht die vertragsärztliche Versorgung (Behandlung gesetzlich Versicherter) derzeit vorübergehend.
Eine Versorgung gesetzlich Versicherter kann aktuell nicht angeboten werden.

 

Kontakt:

info@brain-clinic.de


 
Wir bitte um Ihr Verständnis. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den Kassenärztlichen Notdienst 116 117, in Notfällen an die nächste Notaufnahme oder den Rettungsdienst unter 112

 


 *Hinweis gemäß § 7 Abs. 4 MBO-Ä:
Wir bieten Privatpatienten die Möglichkeit einer telefonischen oder videogestützten ärztlichen Beratung an. Diese dient der ersten medizinischen Einschätzung und Beratung, soweit dies nach fachlichem Ermessen ohne unmittelbare körperliche Untersuchung vertretbar ist.

Wichtiger Hinweis: Eine telemedizinische Erstberatung ersetzt keine vollständige Untersuchung, falls diese für eine sichere Diagnostik erforderlich ist. Sollte im Verlauf des Gesprächs eine persönliche Vorstellung notwendig sein, werden wir Ihnen dies entsprechend mitteilen. Datenschutz & Vertraulichkeit:
Unsere Video- und Telefonberatung erfolgt über datenschutzkonforme, verschlüsselte Verbindungen. Wir verwenden für die Videosprechstunde z. B. [CLICKDOC/Threema Work] (je nach Wahl), um Ihre Daten bestmöglich zu schützen.

 

**Hinweis: Die dargestellten Leistungen ersetzen nicht die persönliche ärztliche Untersuchung. Digitale und fernmedizinische Verfahren erfolgen ausschließlich nach individueller ärztlicher Indikationsstellung und unter Beachtung der geltenden medizinischen und rechtlichen Standards

 

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Auszeichnungen am Standort Hospital Kempen

📞 01520-54 53 361

📌 
Privat-Praxis:

Prof. Wojtecki 
KoE-Neurologie x NCN 
Niederstraße 57
41460 Neuss


📌
Von-Broichhausen-Allee 1
47906 Kempen
(Betriebsstätte der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein ruhend)

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